Wie können die Einträge von Arzneimittelrückständen in unsere Gewässer verringert oder sogar vermieden werden? Wie das in der münsterländischen Stadt Dülmen gelingen kann, untersucht das Projekt „Den Spurenstoffen auf der Spur“. Dazu wird gemeinsam mit der ansässigen Bevölkerung, der Stadt und den Akteuren der medizinischen Versorgung ermittelt, wie Humanarzneimittel verwendet und entsorgt werden und gleichzeitig ein aktiver Beitrag zum Schutz unserer Gewässer geleistet werden kann.

Wasser- und Gesundheitsschutz gehen Hand in Hand!

Sauberes Wasser und Gesundheit sind hohe Güter. Daher können für den Menschen wichtige, das Wasser aber belastende Arzneimittel nicht einfach verboten werden. Helfen kann daher nur ein gemeinschaftlicher Ansatz. Das heißt, nicht nur Politik, Wasserwirtschaft und Arzneimittelhersteller müssen ihren Beitrag zum besseren Schutz unseres Wassers leisten – auch Bürgerinnen oder Bürger und Gesundheitsdienstleister können aktiv werden.

Was Sie und andere konkret tun können erfahren Sie auf diesen Seiten. Der Kurzfilm "Pillen im Wasserkreislauf: Was wir dagegen tun können" zeigt Ihnen auf  unterhaltsame Weise welche Handlungsmöglickeiten es gibt.