Aufklärung über Behandlungsalternativen, Entsorgung und Verbrauch

Nicht-medikamentöse Behandlungsalternativen

Tipp1: Weisen Sie Ihre Patienten gezielt darauf hin, falls es eine aus Ihrer fachlichen Sicht gleichwertige nicht-medikamentöse Behandlungsalternative gibt.

Tipp 2: Klären Sie Ihre Patienten über die richtige Entsorgung von Altarzneimitteln auf – Informationsmaterial, das Sie in Ihrer Praxis oder Apotheke auslegen können, stellt Ihnen das Projekt auf Anfrage bereit.

Tipp 3: Befragen Sie Ihre Patienten auch über den Bestand ihrer Hausapotheke, um Mehrfachverschreibungen für dieselbe Indikation zu vermeiden. So tragen Sie dazu bei, dass Medikamentenabfälle, die eventuell falsch entsorgt werden, gar nicht erst entstehen.

Umweltfreundliche Medikamente verschreiben

Medikamentenauswahl

Tipp 4: Als Arzt oder Apotheker sind Sie Experte für Arzneimittel. Mittlerweile sind Informationen über die Umwelteigenschaften einer Vielzahl von gebräuchlichen Arzneimitteln verfügbar. Falls therapeutisch gleichwertige Alternativen vorliegen, nutzen Sie diese Informationen, um ein Medikament zu verordnen, das weniger Gewässer belastend ist.

Hinweise, wo Sie diese Informationen erhalten und wie Sie sie am besten in Ihren Praxisalltag integrieren können, werden Sie in Kürze auf diesen Seiten abrufen.